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Aus- und Weiterbildung

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Darum entschied sich Nicole für einen beruflichen Neustart

Kurze Zusammenfassung:

  • Nicole Øvstegård wagte den Neustart im Pflegebereich und bringt seither wertvolle Lebenserfahrung ins Studium ein.
  • Der Austausch zwischen älteren und jüngeren Studierenden an der FHV bereichert beide Seiten und fördert ein Verständnis für Theorie und Praxis.
  • Die Volkshochschulen Vorarlberg bieten gezielt Weiterbildung für Ältere – etwa zu Digitalthemen oder sozialen Kompetenzen.
  • Flexible Lern- und Arbeitsmodelle ermöglichen es Menschen in reifem Alter, beruflich aktiv und sinnstiftend tätig zu bleiben.
  • Generationenübergreifende Bildungsangebote fördern nicht nur Wissenstransfer, sondern stärken auch den sozialen Zusammenhalt.

Nicole Øvstegård entschied sich für einen beruflichen Neustart. Heute ist sie FHV-Studierende im 3. Semester im Fach Gesundheits- und Krankenpflege. FHV-Rektorin Regine Kadgien und VHS-Obmann/Geschäftsführer Stefan Fischnaller erklären, weshalb ein beruflicher Neustart in reiferem Alter eine Win-Win-Situation ist.

Weiterbildung in jedem Alter ideal

Beispielsweise bieten die Volkshochschulen Vorarlberg vielfältige Kurse an, die auf die Bedürfnisse älterer Arbeitnehmer(innen) zugeschnitten sind, etwa in den Bereichen Digitalkompetenz, berufliche Weiterentwicklung oder interkulturelle Kompetenz. So schaffen sie ein inklusives, generationenübergreifendes Lernumfeld und fördern lebensbegleitendes, lebenslanges Lernen, wie Stefan Fischnaller, Obmann/Geschäftsführer des Vereins Die Vorarlberger Volkshochschulen, erläutert.

Wer sich für ein akademisches Studium entscheidet, ist in Vorarlberg an der FHV - Vorarlberg University of Applied Sciences sicherlich an der richtigen Adresse. Die mehr als 20 Vollzeit-, berufsbegleitenden und dualen Angebote auf Bachelor- und Masterstufe stehen für Personen jeden Alters offen.

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Wir sehen Aus- und Weiterbildung in jedem Alter als ideal, ja sogar notwendig, an. Daher bieten wir seit Jahrzehnten berufsbegleitenden und duale Studienformate an. Alle Altersgruppen sind bei uns willkommen. Für die Studiengruppe ist eine diverse Mischung von Vorteil, weil lebens- und berufserfahrene Personen spannende Blickwinkel mit einbringen und die Theorie sehr gut mit der Praxis verknüpfen können. Insofern ist eine gemischte Gruppe ein klarer Mehrwert für beide Seiten.

FHV-Rektorin Regine Kadgien

Smiling woman in a blue textured jacket, with short brown hair and blue jewelry.

Nicole Øvstegård war früher bei einem Versicherungsmakler beschäftigt. Mit der Zeit entstand jedoch der Wunsch, noch etwas für sich selbst zu tun und beruflich einen neuen Weg einzuschlagen, der Nicole persönlicher und sinnstiftender erfüllt. Heute ist sie Studentin im dritten Semester an der FHV im Fach Gesundheits- und Krankenpflege.

Wie Nicole berichtet, haben ihre bisherigen Berufs- und Lebenserfahrungen den Einstieg ins Studium deutlich erleichtert: „Ich bin es gewohnt, Verantwortung zu übernehmen, strukturiert zu arbeiten und mit unterschiedlichen Menschen umzugehen.“ Zudem könne sie viele theoretische Inhalte mit realen Lebenserfahrungen verknüpfen, was ihr Verständnis vertiefe und ihr helfe, Situationen ganzheitlicher zu betrachten – eine zentrale Kompetenz in der Pflege.

Das Miteinander mit deutlich jüngeren Studierenden erlebe ich überwiegend als bereichernd. Es entsteht ein guter Austausch zwischen unterschiedlichen Perspektiven, Erfahrungen und Sichtweisen. Während jüngere Studierende oft mit viel Unbefangenheit und frischem theoretischem Wissen an Inhalte herangehen, kann ich praxisnahe und lebensnahe Erfahrungen einbringen. Diese Vielfalt empfinde ich als große Stärke.

Nicole Øvstegård, FHV-Studierende, Gesundheits- und Krankenpflege

Das Miteinander mit deutlich jüngeren Studierenden erlebe ich überwiegend als bereichernd. Es entsteht ein guter Austausch zwischen unterschiedlichen Perspektiven, Erfahrungen und Sichtweisen. Während jüngere Studierende oft mit viel Unbefangenheit und frischem theoretischem Wissen an Inhalte herangehen, kann ich praxisnahe und lebensnahe Erfahrungen einbringen. Diese Vielfalt empfinde ich als große Stärke.

Nicole Øvstegård, FHV-Studierende, Gesundheits- und Krankenpflege

Smiling woman with black hair, glasses, and a striped shirt on a white background.

Aktiv und wissenshungrig

Ein effizientes Wissensmanagement dient als Brücke zwischen dem Fach- und Erfahrungswissen älterer Menschen und der Innovationskraft der jüngeren. Dies ist wichtig, um in der schnelllebigen Berufswelt, einerseits das betriebliche, vorhandene Wissen zu bewahren und andererseits Raum für Neues zu schaffen. Vielen fällt auch der abrupte Wechsel in den Ruhestand schwer. Deshalb bedarf es flexibler neuer Arbeitskonzepte – z. B. Teilzeit, Projektarbeit oder gestaffelte Ruhestandsmodelle.

Manche entscheiden sich klar gegen den Ruhestand und übernehmen weiterhin Aufgaben in Organisationen oder Unternehmen. Weiterbildungsangebote stellen auch für diese Personengruppe eine Weiterqualifizierung dar. Die Möglichkeiten sind vielfältig.

FHV-Rektorin Regine Kadgien

Smiling woman in a blue textured jacket, with short brown hair and blue jewelry.

Wer kein ganzes Studium absolvieren wolle, finde beispielsweise. durch Microcredentials die Möglichkeit, sich in kurzer Zeit Wissen auf dem neuesten Stand anzueignen.

Um insbesondere Menschen ab 50 länger aktiv und anschlussfähig im Berufsleben halten zu können, bieten die Volkshochschulen Vorarlberg auch Programme zur Stärkung der sozialen und kommunikativen Kompetenzen an. Wie Nicole Øvstegård berichtet, kommen ihr im Studium nun besonders ihre Kommunikationsfähigkeit, ihre Selbstorganisation sowie ihre Belastbarkeit zugute. Auch Reflexionsfähigkeit und Empathie spielen im Studium und in der Praxis eine große Rolle. Durch ihre Lebenserfahrung falle es ihr leichter, kritisch zu hinterfragen, Prioritäten zu setzen und auch in stressigen Situationen ruhig zu bleiben.

Wie Stefan Fischnaller sagt, trage auch das breite VHS-Angebot an gesundheitsfördernden Kursen dazu bei, dass Menschen länger fit für das Arbeits- und Berufsleben bleiben.

Die Volkshochschulen in Vorarlberg bieten auch Kurse für jene an, die den Ruhestand als Chance für neue Entdeckungen und persönliche Weiterentwicklung sehen. Zum Beispiel gibt es Kreativworkshops, Sprachkurse oder auch Seminare zu ehrenamtlichem Engagement.

Stefan Fischnaller, Obmann/Geschäftsführer des Vereins Die Vorarlberger Volkshochschulen

Smiling man in a dark suit and blue glasses, hands clasped.

Die Volkshochschulen in Vorarlberg bieten auch Kurse für jene an, die den Ruhestand als Chance für neue Entdeckungen und persönliche Weiterentwicklung sehen. Zum Beispiel gibt es Kreativworkshops, Sprachkurse oder auch Seminare zu ehrenamtlichem Engagement.

Stefan Fischnaller, Obmann/Geschäftsführer des Vereins Die Vorarlberger Volkshochschulen

Smiling man in a dark suit and blue glasses, hands clasped.

Wertvoller Austausch

Um generationenübergreifende Kompetenzen praxisnah zu fördern, braucht es eine enge Zusammenarbeit zwischen den Bildungsinstitutionen und Betrieben. Durch gemeinsame Projekte, Praktika und praxisorientierte Lehrformate können Studierende der FHV frühzeitig Erfahrungen im Austausch mit unterschiedlichen Generationen sammeln. „Unternehmen bringen aktuelle Anforderungen und reale Problemstellungen ein, während die Hochschule Raum für Reflexion, wissenschaftliche Fundierung und kritisches Denken bietet. Wichtig ist dabei eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe, die Lernen, Innovation und nachhaltige Kompetenzentwicklung über Generationen hinweg ermöglicht“, sagt FHV-Rektorin Regine Kadgien. Durch diesen Wissenstransfer würden nicht nur Studierende profitieren, sondern auch Unternehmen, die Altersvielfalt bewusst und nachhaltig gestalten möchten.

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Die Volkshochschulen in Vorarlberg bieten auch Kurse für jene an, die den Ruhestand als Chance für neue Entdeckungen und persönliche Weiterentwicklung sehen. Zum Beispiel gibt es Kreativworkshops, Sprachkurse oder auch Seminare zu ehrenamtlichem Engagement.

Stefan Fischnaller, Obmann/Geschäftsführer des Vereins Die Vorarlberger Volkshochschulen

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Ein beruflicher Neuanfang erfordert Mut, bringt aber auch große persönliche Weiterentwicklung mit sich. Lebenserfahrung ist kein Nachteil, sondern eine wertvolle Ressource – gerade in sozialen und pflegerischen Berufen. Wer motiviert ist und bereit, Neues zu lernen, bringt beste Voraussetzungen mit.

Nicole Øvstegård, FHV-Studierende, Gesundheits- und Krankenpflege

Smiling woman with black hair, glasses, and a striped shirt on a white background.

Nicht zuletzt fördern auch die Volkshochschulen Vorarlberg den Dialog zwischen den Generationen durch gemeinsame Projekte und Kurse, die verschiedene Altersgruppen zusammenbringen. „Beispielhaft sind hier Projekte, bei denen ältere und jüngere Lernende gemeinsam an Themen wie Nachhaltigkeit oder sozialer Teilhabe arbeiten“, so Stefan Fischnaller.

Menschen in reiferem Alter, die mit dem Gedanken spielen, beruflich noch einmal einen neuen Weg einzuschlagen, rät Nicole Øvstegård auf ihr Bauchgefühl zu hören und sich nicht von Alter oder äußeren Erwartungen abschrecken zu lassen.

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Produziert von Russmedia Digital GmbH
Text: Johanna Walser
Bilder: Shutterstock, FHV, Bröll, Verein Vorarlberger Volkshochschulen, manuelpaul.com

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