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Kurze Zusammenfassung:
- Berufsbegleitend studieren verbindet Karriere, Einkommen und akademische Weiterentwicklung ohne radikalen Lebensbruch.
- Flexible Modelle, Bildungsteilzeit und digitale Lehre machen Präsenzstudien realistisch planbar.
- Praxis und Theorie greifen ineinander, Wissen wird unmittelbar im Berufsalltag erprobt.
- Hohe Eigenorganisation und Durchhaltevermögen sind Voraussetzung für dieses Modell.
- Regionale Unternehmen wie Getzner und Blum fördern Weiterbildung aktiv als Zukunftsstrategie.
Der Laptop klappt zu, der letzte Absatz ist geschrieben. Während andere Feierabend machen, beginnt für Nadine der zweite Teil ihres Tages. Statt Sofa wartet der Master in Medien an der Universität Innsbruck und das neben ihrem Beruf als PR-Redakteurin. Mit Blockveranstaltungen, Diskussionen über Medientheorie – und dem ständigen Spagat zwischen Deadline und Seminararbeit.
Was Nadine in Innsbruck erlebt, spiegelt sich einige Kilometer westlich in Dornbirn – an der FHV - Vorarlberg University of Applied Sciences. Dort hat auch Florian eine Entscheidung getroffen, die sein Leben nachhaltig verändert hat.
Den Job behalten – und trotzdem weitergehen
Nadine wollte ihren Beruf nicht aufgeben. Sie hatte sich nach dem Studium der Germanistik an der Uni Innsbruck in Vorarlberg ein Leben aufgebaut, sich einen festen Platz bei Russmedia geschaffen, mit Verantwortung und Perspektiven. Ein weiteres Präsenz-Vollzeitstudium kam für sie nicht infrage. „Ich wollte nicht alles pausieren, was ich mir aufgebaut habe“, sagt sie.
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Der Masterstudiengang Medien in Innsbruck bot eine Lösung. Präsenzveranstaltungen in Blöcken, viele Termine zu Randzeiten, kombiniert mit digitalen Zuschaltungen. Mit klar geregelter Arbeitszeit und Bildungsteilzeit ließ sich das Studium gut in ihren Alltag integrieren – ohne dass der Beruf zur Nebensache wurde.
„Andere arbeiten neben dem Studieren – ich studiere neben dem Arbeiten.“
Nadine hat ihre Wahlfächer bewusst so gewählt, dass sie thematisch zu ihrem beruflichen Umfeld passen und ihr neue Perspektiven auf mediale Zusammenhänge eröffnen.
Hier absolviert Nadine ihren Master in Medien – eingebettet in ein vielfältiges Studienangebot mit internationaler Ausrichtung und flexiblen Formaten.
Auch Florian wollte nie weg aus Vorarlberg – aber weiterkommen. Schon im dualen Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen kombinierte er Studium und Arbeit bei Bösch in Lustenau. Dem Unternehmen ist er bis heute treu geblieben: Inzwischen ist der 24-Jährige im Finanzcontrolling tätig und absolviert berufsbegleitend den Master Internationale Betriebswirtschaft – Zukunftsfähiges Management an der FHV.
„Durch das duale Studium habe ich einen ganz anderen Zugang bekommen – einen ganzheitlichen Blick über das Unternehmen, mit dem ich Theorie und Praxis noch besser verknüpfen kann.“
Für alle, die – wie Florian – Praxis und Studium systematisch kombinieren möchten, bietet die FHV mit dem Master Internationale Betriebswirtschaft – Zukunftsfähiges Management ein berufsbegleitendes Modell mit klarer Zukunftsausrichtung.
Doppelbelastung als Realität und Chance
Berufsbegleitend studieren klingt strukturiert – ist aber fordernd. Vorlesung am Vormittag, Arbeit am Nachmittag, Hausarbeiten am Abend. „Im Nachhinein frage ich mich manchmal, wie ich das geschafft habe“, sagt Nadine rückblickend.
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Dort sind wir den Prüfungsstoff noch einmal durchgegangen und konnten alle offenen Fragen sowie den Ablauf der LAP klären. Das hilft sehr, die Anspannung loszubekommen und Halt zu finden.“ Unterstützung von allen Seiten zu erhalten, festigt junge Menschen in der Ausbildung und bestärkt sie, den gewählten Weg auch weiterzugehen.
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Auch Florian kennt diese Verdichtung. Doch für ihn war klar: Studieren und im Unternehmen bleiben – das ist kein Widerspruch. Während seines Studiums durchlief er verschiedene Abteilungen, sammelte Praxis und wählte im Master die Vertiefung Accounting, Controlling & Finance.
Gleichzeitig eröffnete ihm die FHV internationale Perspektiven. Über die europäische Hochschulallianz RUN-EU reiste er nach Finnland – ein Aufenthalt, der nicht nur fachlich prägend war. „Meine erste Students Week in Finnland war überwältigend“, erinnert er sich. Dort lernte er auch seine heutige Freundin kennen, die aus Brasilien stammt und mittlerweile im Ländle lebt.
Internationale Erfahrungen in Portugal, Belgien oder Indien erweiterten seinen Blick auf Führung, Kulturdimensionen und Managementverständnis. „Vor allem Themen wie soziale Kompetenz oder Machtdistanzen werden dort ganz anders gelebt.“
Praxis trifft Zukunft
Während Nadine Theorie direkt in ihren Redaktionsalltag übersetzt, erlebt Florian an der FHV eine Ausbildung, die auf Zukunftsfähigkeit ausgerichtet ist. Der neue Masterstudiengang baut konsequent auf Nachhaltigkeit, Wirtschaftspsychologie und digitale Transformation auf.
„Wir haben ein zukunftsfähiges Curriculum entwickelt“, betont Studiengangsleiter Bernd Schwendinger. Paradigmenwechsel im Managementdenken, interdisziplinäre Zusammenarbeit und Verantwortung stehen im Fokus.
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Florian erlebt diese Ausrichtung konkret: kleine Gruppen, Lehrende aus der Praxis, direkter Transfer in reale Unternehmenssituationen.
„Durch mein Studium habe ich mich persönlich enorm weiterentwickelt. Ich bin belastungsfähiger, offener und kommunikativer geworden.“
Auch im Bereich Gestaltung setzt die FHV Akzente – etwa mit dem Master Design und Creative Leadership, der interdisziplinäre Teams auf komplexe Zukunftsfragen vorbereitet.
Weiterbildung als bewusste Entscheidung
Was Nadine und Florian verbindet, ist nicht nur ein Organisationstalent. Es ist die bewusste Entscheidung, im Berufsleben zu bleiben und sich dennoch akademisch weiterzuentwickeln.
Berufsbegleitende und duale Modelle ermöglichen genau diesen Weg. Sie verlangen Disziplin, Zeitmanagement und Unterstützung durch Arbeitgeber. Gleichzeitig bieten sie finanzielle Stabilität, Praxiserfahrung und unmittelbare Anwendung von Wissen.
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Dass dieses Modell funktioniert, zeigen auch Unternehmen wie Blum und Getzner, die berufsbegleitende Studien- und Weiterbildungsmodelle seit Jahren erfolgreich etabliert haben und ihre Mitarbeitenden gezielt fördern. Flexible Arbeitszeitlösungen und klare Entwicklungsprogramme machen es möglich, im Unternehmen zu wachsen und gleichzeitig akademische Qualifikationen zu erwerben.
Für Florian führte dieser Weg nicht nur zu fachlicher Spezialisierung, sondern auch zu internationalen Netzwerken – und zur Liebe. Für Nadine bedeutet er fachliche Vertiefung ohne Lebensbruch.
Berufsbegleitendes Studieren ist kein Kompromiss. Es ist ein Modell, das Lebensrealitäten ernst nimmt und Zukunft gestaltet.
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NACH OBEN
Produziert von Russmedia Digital GmbH
Text: Stephanie Herweg
Bilder: Nadine Schnetzer, Pexels, W9Studios, generative Grafik AI
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