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FH / Uni Guide

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Komfortzone ausweiten, Persönlichkeit stärken:
Warum sich Studieren im Ausland lohnt

Audio wurde mit KI generiert

Kurze Zusammenfassung:

  • Ein Auslandssemester stärkt Sprachkenntnisse, Selbstvertrauen und eröffnet neue berufliche wie persönliche Perspektiven.
  • Programme wie Erasmus+, Joint Study oder Aurora und Ulysseus ermöglichen Studierenden internationale Erfahrungen in Europa und weltweit.
  • MCI und Universität Innsbruck unterstützen mit Stipendien, klaren Anerkennungsregeln und persönlicher Betreuung.
  • Studierende entwickeln Resilienz, interkulturelle Kompetenz und lernen, mit neuen Situationen flexibel umzugehen.
  • Ob Irland, Kanada oder Berkeley – internationale Mobilität erweitert Horizonte und schafft lebenslange Netzwerke.

Der Blick über den akademischen Tellerrand gehört für viele Studierende heute selbstverständlich dazu. Ein Aufenthalt im Ausland stärkt nicht nur Sprachkenntnisse, interkulturelle Kompetenz und Selbstständigkeit. Es erweitert auch den persönlichen Horizont sowie das berufliche und private Netzwerk weit über Landesgrenzen hinaus. Austauschprogramme sind längst fixer Bestandteil des Angebots zahlreicher Universitäten und Fachhochschulen – so auch an der Universität Innsbruck und am MCI | Die Unternehmerische Hochschule®.

Die Universität Innsbruck bietet beispielsweise drei verschiedene Förderprogramme an: Erasmus+, Joint Study und Aurora. „Dabei deckt Erasmus+ alle Aufenthalte innerhalb Europas ab – sowohl zum Studieren als auch für Praktika. Joint Study fördert Aufenthalte außerhalb Europas und Aurora die Mobilitätsaktivitäten innerhalb der Aurora European Universities Allianz“, erklärt Elena Walpoth, Leiterin International Mobility & Networks an der Universität Innsbruck. Aurora besteht aus neun verschiedenen Universitäten aus ganz Europa die auf breiter Ebene wissenschaftlich und akademisch zusammenarbeiten. Diese Programme sind Teil in einem Netzwerk von über 350 Partnerinstitutionen.

Smiling woman with blond hair and blue eyes wearing a blue long-sleeved shirt.

Elena Walpoth, Leiterin International Mobility & Networks an der Universität Innsbruck

Auch Studierende am MCI | Die Unternehmerische Hochschule® profitieren von vielfältigen internationalen Mobilitätsmöglichkeiten – von ein- oder zweisemestrigen Aufenthalten an über 300 Partnerhochschulen weltweit bis hin zu zahlreichen Double- und Joint-Degree-Programmen, bei denen ein zusätzlicher Abschluss im Ausland erworben werden kann.

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Auch internationale Praktika eröffnen die Chance, frühzeitig globale Netzwerke aufzubauen und wertvolle Praxiserfahrung zu sammeln. Für kürzere oder flexiblere Formate stehen Study Trips, Blended Intensive Programs sowie Summer und Winter Schools zur Verfügung“, erklärt Kerstin Maier, Senior International Relations Manager am MCI Innsbruck.

Ein besonderes Highlight für Master-Studierende ist ein mehrmonatiger Research Stay an der University of California, Berkeley. Das MCI ist ebenfalls Teil einer European University Alliance namens „Ulysseus“, die acht europäische Hochschulen umfasst und MCI-Studierenden für Auslandssemester, Double und Joint Programs sowie kürzere Lernformate offensteht. Ergänzt wird das MCI-Angebot durch „Internationalisation@home“ mit internationalen Lehrveranstaltungen, Online-Programmen und der Zusammenarbeit mit Studierenden und Lehrenden aus aller Welt am Campus.

Breite Unterstützung

Internationalität wird am MCI in allen Studienprogrammen von Anfang an mitgedacht. In nahezu jedem Studiengang ist ein sogenanntes „Exchange Window“ vorgesehen – ein speziell eingeplantes Semester für einen Auslandsaufenthalt. Unterstützt wird dies durch ein umfassendes Förderangebot: Erasmus+-Stipendien für Europa mit zusätzlichen finanziellen Hilfen für Studierende mit Kind oder besonderen Bedürfnissen sowie eigene und partnerfinanzierte Stipendien für Aufenthalte außerhalb Europas, wie dem Outgoing Scholarship oder dem Raiffeisen Award. „Unser Ziel ist es, internationale Erfahrung möglichst vielen Studierenden zugänglich zu machen – unabhängig von ihren individuellen Voraussetzungen“, sagt Sarah Wegscheider, Exchange Coordinator am MCI in Innsbruck.

Auch für die Programme der Uni Innsbruck gibt es finanzielle Förderungen, wobei die Fördersätze variieren. „Je nach Mobilitätsart, Land und Programm bewegen sie sich zwischen 300 bis 700 Euro pro Monat“, erklärt Larissa Jenewein, Erasmus+ Hochschulkoordinatorin der Universität Innsbruck. Hinzu kommt auch noch ein Reisekostenzuschuss.

Was neben dem finanziellen Aspekt im Vordergrund steht, ist die vollständige Anrechnung der Kurse, die Studierende im Ausland absolvieren. „Wir arbeiten mit Vorausanerkennungsbescheiden bzw. mit dem Learning Agreement, um sicherzustellen, dass möglichst viele Credits anerkannt werden“, ergänzt Elena Walpoth, Leiterin International Mobility & Networks an der Universität Innsbruck.

Den persönlichen und fachlichen Horizont erweitern

Die Studierenden der Uni Innsbruck, die innerhalb eines der Programme ins Ausland gehen, werden von Larissa, Elena und ihrem Team umfassend betreut und auf ihrem Weg ins Ausland administrativ begleitet. Sie helfen zum Beispiel bei Visa-Anträgen, der Suche nach Unterkünften u. v. m.

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Die Studierenden verbessern ihre Sprachkenntnisse, nicht nur in Englisch, sondern auch in weiteren Fremdsprachen, vor allem in Spanisch, Italienisch oder Französisch. Darüber hinaus entwickeln sie eine Reihe von wichtigen Soft Skills. Dazu zählen unter anderem Resilienz, Improvisationsvermögen, Flexibilität sowie ein hohes Level an Selbstorganisation.

Larissa Jenewein, Erasmus+ Hochschulkoordinatorin der Universität Innsbruck

A smiling woman with blonde hair, wearing a black top, looking slightly to the right.

Im Ausland läuft, im Gegensatz zu daheim, oft nicht alles so wie geplant bzw. so wie man es sich vorstellt. Daher müssen sich Studierende außerhalb ihrer gewohnten Umgebung zurechtfinden und sich auch mal alleine behaupten. Außerdem wird die interkulturelle Kommunikation gestärkt und das Verständnis für unterschiedliche Kulturen – auch im universitären Kontext – geschärft. Diese Art der Erfahrung kann so nur im Ausland stattfinden.

Solche Auslandserfahrungen fördern insbesondere die Fähigkeit, mit Unsicherheiten und komplexen Situationen konstruktiv umzugehen.

Claudia Pauzenberger, Senior Exchange Coordinator am MCI Innsbruck

Viele Studierende haben nach Abschluss ihres Auslandssemesters einen anderen Blick auf ihre Heimatuniversität. „Sie lernen Abläufe und Prozesse zu reflektieren und bewerten diese nach ihrer Rückkehr anders“, ergänzt Elena Walpoth, Leiterin International Mobility & Networks an der Universität Innsbruck. Sie trauen sich mehr zu und beginnen auch weitere Mobilitäten zu planen z.B. ein Praktikum im Ausland. Es lasse sich allgemein beobachten, dass bei einem Großteil der Teilnehmenden die Selbstständigkeit und das Selbstvertrauen gestärkt werde.

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Aus Österreich in die Welt und umgekehrt

Zahlreichende Studierende haben die Chance genutzt. Unter ihnen sind: Marie Matzig, Studentin an der Uni Innsbruck, ging an die University of Limerick in Irland während Albert Normandeau, Student an der Université de Montréal, Kanada, sein Auslandssemester an der Uni Innsbruck verbrachte.

Unter vielen anderen guten Gründen, ein Auslandssemester zu machen, war der Wichtigste für Marie Matzig, aus ihrer Komfortzone zu kommen. In Irland angekommen, merkte sie jedoch: „Ich musste meine Komfortzone gar nicht so radikal verlassen. Die Herzlichkeit der Menschen und die ausgezeichnete Organisation machten es mir leicht, anzukommen und mich einzuleben.“ Sowohl kulturell als auch akademisch wurden Maries Erwartungen sogar übertroffen.

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Einige Kurse waren sehr praxisnah gestaltet und boten mir viel Raum für Eigeninitiative und persönliche Entfaltung. Diese Mischung aus theoretischem Fundament und praktischer Anwendung empfand ich als sehr bereichernd.

Marie Matzig, Studentin an der Universität Innsbruck

A hiker with a backpack walks on a winding road through green hills with distant houses under a cloudy sky.
Front view of the UL Sport building, Ireland's Sports Campus, with a glass facade and blue sky.
A person on a steep mountain cliff overlooks a deep valley under a cloudy sky.

Durch ihren Auslandsaufenthalt hat Marie gelernt, manches mit einem Augenzwinkern zu betrachten. Die Tiroler „Grantl-Art“ könne sich gelegentlich eine Scheibe von der irischen Freundlichkeit abschneiden. Allein die Möglichkeit, ein Auslandssemester absolvieren zu dürfen, war ein großes Privileg: „Für mich war es eine prägende Erfahrung, die meinen Horizont erweitert und mir viele besondere Momente geschenkt hat“, ist Marie überzeugt und erinnert sich gerne daran.

Albert Normandeau aus Kanada hat Deutsch an der Uni gelernt. Zuhause spricht er Französisch – mit starkem Dialekt.

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Zuhause läuft das Semester fast ohne Pause und es gibt keine vorlesungsfreie Zeit danach. Alles muss schneller erledigt werden. Die Kurse sind auch Seminare mit Anwesenheitspflicht. Es gibt keine Möglichkeit, Prüfungen zu wiederholen.

Albert Normandeau, Austausch-Student von der Université de Montréal, Kanada

Für Albert bot das Austauschsemester an der Uni Innsbruck eine große Chance, viel in der Natur zu sein und die Berge zu erleben. Außerdem konnte er sein Deutsch verbessern und wirklich anwenden. „Ich nehme viele einmalige Erfahrungen mit und hatte das große Glück mit deutschen Erasmusstudenten meine Deutschkenntnisse zu vertiefen und stärken“, sagt er. „Ich würde anderen Studierenden raten, so viel wie möglich zu unternehmen und so lange wie möglich in Innsbruck zu bleiben. Es ist eine einzigartige Stadt und lässt sich gut erreichen.“

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Damit wird ein Austauschsemester also weit mehr als ein Studienabschnitt: Es erweitert den Blick auf die Welt, fördert internationale Netzwerke und wirkt oft als prägende biografische Erfahrung. Eine MCI-Absolventin beschreibt ihr Double-Degree-Programm beispielsweise als „transformative journey“, die ihren akademischen und kulturellen Horizont erweitert hat und lebenslange Freundschaften entstehen ließ.

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Produziert von Russmedia Digital GmbH
Text: Johanna Walser
Bilder: MCI, Madeleine Gabl, Marie Matzig, Universität Innsbruck, W9Studios, University of California (Charlie Niguyen), generative Grafik AI

Dieser Artikel wurde im Auftrag des werbetreibenden Unternehmens erstellt und ist urheberrechtlich geschützt.

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