Yellow

Zurück zu VOL.AT

TOP Arbeitsplätze

Werbung

Diana und Claudia wissen: Erfolg und Wohlbefinden gehen Hand in Hand

Audio wurde mit KI generiert

Kurze Zusammenfassung:

  • Gesunde Mitarbeitende sind das Fundament für Motivation, Innovationskraft und langfristigen Unternehmenserfolg.
  • Flexible Arbeitszeitmodelle schaffen Freiräume und erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
  • Wertschätzung im Alltag stärkt Vertrauen, Zusammenhalt und eine offene, ehrliche Gesprächskultur.
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement beugt Belastungen vor und unterstützt individuell im Anlassfall.
  • Wo Menschen sich ernst genommen fühlen, entfalten sie ihr Potenzial und wachsen mit dem Unternehmen.

Engagierte, motivierte und gesunde Mitarbeitende sind der Schlüssel zum Erfolg eines jeden Unternehmens. Nur wer sich am Arbeitsplatz wohl fühlt, kann das volle Potenzial entfalten und innovativ zur Produktivität beitragen. Das wissen auch Diana Seifert vom Liebherr-Werk Nenzing und Claudia Lusser von der Wagner GmbH in Nüziders.

Betriebsausfulg der Firma Wagner GmbH nach Hamburg

Doch was braucht es, um mentale Gesundheit bzw. eine effektive Work-Life-Balance im Betrieb zu gewährleisten? Flexible Arbeitszeitmodelle, ein betriebliches Gesundheitsmanagement und eine nachhaltig positiv gestaltete Unternehmens- und Arbeitskultur sind für viele Menschen entscheidend, wenn sie sich für einen Job bzw. eine:n Arbeitgeber:in entscheiden.

„Wir wollen einen Arbeitsplatz bieten, an dem sich die Menschen wohlfühlen können – so steht es bereits im ersten Satz unserer Grundwerte geschrieben und so wird es auch gelebt“, sagt Claudia Lusser, Personalleitung und kfm. Leitung bei Wagner.

Wertschätzung im Betriebsalltag bedeutet ein respektvoller und ehrlicher Umgang miteinander, eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, andere so zu behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte, echtes Interesse am Menschen zu zeigen sowie optimale Rahmenbedingungen zu schaffen und ein gewisses Maß an Flexibilität zuzulassen.

Wirtschaftlicher Erfolg und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden schließen sich also gegenseitig nicht aus, sondern sind sogar zum großen Teil voneinander abhängig. Die Wagner GmbH setzt beispielsweise auf Fun Events, Feiern und Partys, Teamklausuren und Workshops sowie regelmäßige Infoveranstaltungen. Ergänzend bieten sie Schulungen und Kurse wie u. a. wöchentliches Firmen-Yoga, Seminare zur persönlichen Weiterbildung und regelmäßige Evaluierung psychischer Arbeitsplatzbelastung an.

Chancen durch Flexibilität

Des Weiteren fördern selbstbestimmte, flexible Arbeitszeiten sowohl die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden als auch die Gesundheit sowie das soziale Wohlbefinden. Einige haben Kinder oder pflegebedürftige Angehörige und können so das berufliche und private Leben optimal vereinbaren. Wie Diana Seifert, Referentin für betriebliches Gesundheitsmanagement bei Liebherr, erzählt, können flexible Teilzeitmodelle individuell an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden. Auch bei der Wagner GmbH wird stets versucht, individuelle Lösungen zu finden: Anpassung von Arbeitszeiten bei Elternschaft, Unterstützung bei Wiedereinstieg nach langer Krankheit oder Karenz, Verständnis und Flexibilität bei Pflege von Angehörigen oder individuelle Lösungen für individuelle Probleme der Mitarbeitenden.

SPONSOREN UND PARTNER

HAUPTSPONSOR
Volksbank Vorarlberg

SPONSOREN
PRISMA Unternehmensgruppe, People’s, BMW Unterberger

SACHSPONSOREN
Bäckerei Mangold, CASA Möbel, Dallmayr, Mohrenbräu, Pernod Ricard, Rauch Fruchtsäfte, Red Bull, SPAR – Weingut Schloss Fels, VO ÜS Vorarlberger Limo Werk

Martin Schöch, 21 Jahre, ist seit seiner Lehre bei der Wagner GmbH beschäftigt. Er schätzt v. a. den wertschätzenden Umgang mit ihm als Menschen und seinen privaten Aktivitäten. „Ich habe stets Unterstützung erhalten, wenn ich spontan zu einem Feuerwehreinsatz musste oder kurzfristig Urlaub für Kurse benötigte“, erzählt er. Gegen Ende seiner Lehrzeit konnte er aufgrund einer Allergie seinen Job als Installateur vorübergehend nicht mehr ausüben. Hier war der Betrieb um eine schnelle Lösung bemüht – Martin konnte kurzerhand ins Büro wechseln und wurde dort neben seiner Lehre zusätzlich noch als Konstrukteur ausgebildet.

Da mir die Baustelle in der Zeit im Büro doch sehr gefehlt hat, wurde der Wunsch groß, wieder dort hinzuwechseln. Auch dabei wurde ich von der Firma unterstützt und konnte vor einigen Tagen wieder in die Montage zurückwechseln.

Martin Schöch, Konstrukteur u. Installateur bei Wagner

Wie er erzählt, ist für ihn die Stimmung im Betrieb einzigartig. Man könne jederzeit um einen Ratschlag bitten und werde immer ernst genommen. Jede:r bringt sich ein, jede:r übernimmt Verantwortung, und gemeinsam arbeitet man daran, sich stetig zu verbessern. „Es fühlt sich nicht nur wie ein Arbeitsplatz an, sondern wie ein großes gemeinsames Projekt, bei dem alle am selben Ziel arbeiten und ihren Beitrag leisten“, sagt Martin Schöch. Genau dieses Miteinander mache die Firma Wagner für ihn besonders.

Two women celebrating with drinks at a table in a modern office or common area, smiling happily.
Two construction workers installing pipes on a site. One works with a drill, the other is in the background.
Two smiling workers high-fiving in an industrial setting, symbolizing teamwork and success.
People at a vibrant indoor event with purple and orange lighting, a band performing, and long tables.
A group of men standing in a circle on a cobbled city street with buildings and shops in the background.
Four colleagues are discussing information on a tablet during a business meeting at Wagner.

Impressionen der Firma Wagner GmbH

Gesundheit als höchstes Gut

Ein betriebliches Gesundheitsmanagement hat das Ziel, Krankheiten am Arbeitsplatz vorzubeugen, Gesundheit zu stärken und das Wohlbefinden von Menschen an ihrem Arbeitsplatz zu verbessern und langfristig zu erhalten. Gleichzeitig verringern sich so die Fluktuation und die Fehltage – das Engagement der Mitarbeitenden steigt.

SPONSOREN UND PARTNER

HAUPTSPONSOR
Volksbank Vorarlberg

SPONSOREN
PRISMA Unternehmensgruppe, People’s, BMW Unterberger

SACHSPONSOREN
Bäckerei Mangold, CASA Möbel, Dallmayr, Mohrenbräu, Pernod Ricard, Rauch Fruchtsäfte, Red Bull, SPAR – Weingut Schloss Fels, VO ÜS Vorarlberger Limo Werk

„Durch die Möglichkeit, das betriebliche Gesundheitsmanagement im Rahmen einer Vollzeitstelle zu gestalten, sehen wir sowohl die Weiterentwicklung als auch die Unterstützung im Anlassfall als wichtige Aufgaben. Unser Standort und unsere Produkte entwickeln sich laufend weiter“, sagt Diana Seifert, Referentin für betriebliches Gesundheitsmanagement bei Liebherr. Auch Arbeitsprozesse verändern sich durch technische Entwicklungen und Digitalisierungen ständig. Dabei wird das Thema Gesundheit zunehmend selbstverständlich mitgedacht.

Wagner in Nüziders arbeitet mit einer Betriebsärztin im Rahmen der arbeitsmedizinischen Betreuung zusammen. So hat jeder Mitarbeitende die Möglichkeit, sich vertraulich an diese zu wenden. „Bei Bedarf ziehen wir auch externe Expert:innen hinzu, insbesondere wenn es um spezifische Fragestellungen rund um Gesundheit, Ergonomie oder psychosoziale Themen geht“, ergänzt Claudia Lusser, Personalleitung und kfm. Leitung bei Wagner.

Mentale Gesundheit fördern

Wie Diana Seifert betont, zeigen gleichzeitig Beratung und Intervention, dass gezielte, individuelle Aufmerksamkeit weiterhin notwendig ist. Deshalb arbeitet auch Liebherr mit externen Partner:innen zusammen.

SPONSOREN UND PARTNER

HAUPTSPONSOR
Volksbank Vorarlberg

SPONSOREN
PRISMA Unternehmensgruppe, People’s, BMW Unterberger

SACHSPONSOREN
Bäckerei Mangold, CASA Möbel, Dallmayr, Mohrenbräu, Pernod Ricard, Rauch Fruchtsäfte, Red Bull, SPAR – Weingut Schloss Fels, VO ÜS Vorarlberger Limo Werk

Mitarbeitende können bei psychischer Beanspruchung bis zu drei Termine beim ifs in Anspruch nehmen, deren Kosten vom Unternehmen übernommen werden, ohne dass Inhalte bekannt werden.

Diana Seifert,
Referentin für Betriebliches Gesundheitsmanagement bei Liebherr

Headshot of a smiling woman with blonde hair, green eyes, wearing a white shirt and a necklace.

Zusätzlich gibt es bei Liebherr interne, vertrauliche Ansprechmöglichkeiten, um gemeinsam passende Unterstützungsangebote zu finden.

Damit solche Ansprechmöglichkeiten aktiv genutzt werden können, braucht es zunächst auch eine offene und wertschätzende Unternehmenskultur sowie eine Atmosphäre, die es erlaubt zu sagen, „Mir geht es gerade nicht gut“. „Unsere Mitarbeitenden können sich bei Bedarf jederzeit vertraulich an die Personalleitung, Geschäftsführung oder ihre direkten Vorgesetzten wenden“, sagt Claudia Lusser. Im Gespräch gehen sie auf die jeweilige Situation ein und finden individuelle Lösungen wie z. B. angepasste Arbeitszeitmodelle, Auszeiten bei Überbelastung, Coaching-Gespräche oder Unterstützung bei Lösungen von internen Konflikten.

Uns ist eine offene Gesprächskultur enorm wichtig. Führungskräfte werden sensibilisiert, Veränderungen im Verhalten von Mitarbeitenden wahrzunehmen und aktiv das Gespräch zu suchen. Stress oder psychische Belastung dürfen keine Tabuthema sein und nicht als Versagen gewertet werden. 

Claudia Lusser, Personalleitung und kfm. Leitung bei Wagner

Jeder Mensch ticke anders und habe auch im Privatleben andere Päckchen zu tragen. Verurteilen sei da genau das falsche. Aktives ansprechen, zuhören, Verständnis zeigen und Vertraulichkeit bewahren – das sind für die Wagner GmbH die Zutaten für einen offenen Umgang mit Stress.

Auch Liebherr nimmt im Rahmen des Arbeitnehmer:innenschutzes ihre Verpflichtung zur sogenannten „Evaluierung psychischer Belastungen“ sehr ernst. In Workshops und bei Begehungen werden gemeinsam mögliche Themen und Herausforderungen am Arbeitsplatz erarbeitet. Dabei finden sie Lösungen, die gut zur jeweiligen Arbeitssituation passen.

Uns ist eine Atmosphäre wichtig, in der Mitarbeitende offen sagen können: „Mir geht es gerade nicht gut“. In dem uns möglichen Rahmen unterstützen wir sie dabei so gut wie möglich. Unser Ziel ist es, Mitarbeitende im Rahmen des „Betrieblichen Gesundheits-Managements“ dabei zu unterstützen, gesund zu sein, zu bleiben und zu werden.

Diana Seifert, Referentin für Betriebliches Gesundheitsmanagement bei Liebherr

Denn am Ende zeigt sich immer wieder: Wo Menschen sich wohlfühlen, gesund bleiben und Wertschätzung erfahren, entsteht genau jene Motivation und Innovationskraft, die Unternehmen nachhaltig erfolgreich macht.

Dort sind wir den Prüfungsstoff noch einmal durchgegangen und konnten alle offenen Fragen sowie den Ablauf der LAP klären. Das hilft sehr, die Anspannung loszubekommen und Halt zu finden.“ Unterstützung von allen Seiten zu erhalten, festigt junge Menschen in der Ausbildung und bestärkt sie, den gewählten Weg auch weiterzugehen.

SPONSOREN UND PARTNER

HAUPTSPONSOR
Volksbank Vorarlberg

SPONSOREN
PRISMA Unternehmensgruppe, People’s, BMW Unterberger

SACHSPONSOREN
Bäckerei Mangold, CASA Möbel, Dallmayr, Mohrenbräu, Pernod Ricard, Rauch Fruchtsäfte, Red Bull, SPAR – Weingut Schloss Fels, VO ÜS Vorarlberger Limo Werk

The Wagner logo features the word 'wagner' in grey text, embraced by two blue curved lines.
Logo for Wirtschaftskammer Vorarlberg featuring red squares with white letters 'WKO' and a stylized E symbol.

TOP Arbeitsplätze präsentiert von:

Getzner Textil AG logo: red 'getzner' script, black 'TEXTIL AG' sans-serif.
Logo for b2 electronics, featuring a grey stylized 'b' intertwined with a blue '2' above black 'electronics'.
Red Rondo logo with "im zeichen der qualität" text on a dark green background.
The ALPLA logo, featuring the company name in bold, rounded blue capital letters.
Nach oben

NACH OBEN

Produziert von Russmedia Digital GmbH
Text: Johanna Walser
Bilder: Liebherr Nenzing GmbH, Wagner GmbH, Shutterstock, Nadine Schnetzer, SB Consultung

Dieser Artikel wurde im Auftrag des werbetreibenden Unternehmens erstellt und ist urheberrechtlich geschützt.

Du bist auf der Suche nach einer einzigartigen und effektiven Möglichkeit, deine Botschaft zu präsentieren? Kontaktiere uns.

Nutzungsrechte an erstellten Inhalten:
Eine Weiterverwendung der Inhalte, einschließlich Texte, Bilder und Videos, auf anderen Plattformen ist ohne schriftliche Genehmigung nicht gestattet.