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Das sind die absoluten Lehre-Highlights im Ländle!

Dominik, Alina und Erik haben sehr unterschiedliche Berufswege gewählt und doch eines gemeinsam…

Kurze Zusammenfassung:

• Lehre zeigt sich heute technisch anspruchsvoll, praxisnah und vielfältig – mit Bildungswegen, die weit über klassische Vorstellungen hinausgehen.

• Mit Verpackungstechnik bietet Rondo einen Lehrberuf, den es in Vorarlberg nur einmal gibt – spezialisiert, innovativ und zukunftsrelevant.

• Getzner Textil vereint eine außergewöhnliche Vielfalt an Lehrberufen und ermöglicht Jugendlichen sehr unterschiedliche fachliche Einstiege.

• Die Blum-Klasse verbindet Lehre und Matura direkt im Betrieb und macht Bildung während der Arbeitszeit konkret erlebbar.

• Gemeinsam zeigen die Beispiele: Lehre ist kein Umweg, sondern ein moderner Bildungsweg mit echten Perspektiven für Jugendliche und Eltern.

Viele Jugendliche wissen ziemlich genau, was sie nicht wollen. Weniger klar ist oft, welche Berufe es überhaupt gibt und wie unterschiedlich Lehre heute sein kann. Neben bekannten Ausbildungswegen existieren Lehrberufe, die kaum jemand auf dem Radar hat– und genau hier liegen besondere Chancen. Ein echtes Lehre-Highlight ist die Papiertechnik: Diese Ausbildung wird in Vorarlberg ausschließlich bei Rondo in Frastanz angeboten.

Eine Entwicklung, die sich in Vorarlberg immer deutlicher zeigt: Die Lehre hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Neue Berufsbilder sind entstanden, Ausbildungswege wurden durchlässiger, Lerninhalte praxisnäher. Ausbildung findet heute nicht nur an Maschinen oder Werkbänken statt, sondern auch im Klassenzimmer mitten im Betrieb, in hoch spezialisierten technischen Bereichen oder in modernen Lehrwerkstätten. Drei Betriebe geben Einblick in diese Vielfalt und machen sichtbar, welche Lehre-Highlights Vorarlberg aktuell bietet.

Ihre Entscheidungen stehen exemplarisch für eine Entwicklung, die sich in Vorarlberg immer deutlicher zeigt. Lehre hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Neue Berufsbilder sind entstanden, Ausbildungswege wurden durchlässiger, Lerninhalte praxisnäher. Ausbildung findet heute nicht nur an Maschinen oder Werkbänken statt, sondern auch im Klassenzimmer mitten im Betrieb, in hoch spezialisierten technischen Bereichen oder in modernen Lehrwerkstätten.

Welche Möglichkeiten Lehre heute eröffnet, zeigt sich dort, wo berufliche Grundlagen gelegt werden – bei den Jugendlichen selbst. Drei Betriebe geben Einblick in diese Vielfalt und machen sichtbar, welche Lehre-Highlights Vorarlberg aktuell bietet.

Verpackungstechnik – ein spezialisierter Lehrberuf mit hoher Praxisnähe.

Bei Rondo in Frastanz erhalten Lehrlinge einen tiefen Einblick in die Welt der Verpackungen. Denn Verpackungen sind mehr als Karton und Klebeband – sie schützen Lebensmittel, Technik und Medikamente. Sie entscheiden mit darüber, wie nachhaltig produziert wird, wie effizient Logistik funktioniert und ob Produkte sicher und unbeschadet beim Kunden ankommen. Was viele nicht wissen: Hinter all dem steckt ein eigener Lehrberuf. Rondo zählt in Vorarlberg zu jenen Betrieben, die diese Ausbildung anbieten – mit einem besonderen Fokus auf die Verbindung von Papierherstellung und Wellpappe-Verarbeitung. Dominik Gmeiner war selbst überrascht:

SPONSOREN UND PARTNER

HAUPTSPONSOR
Volksbank Vorarlberg

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PRISMA Unternehmensgruppe, People’s, BMW Unterberger

SACHSPONSOREN
Bäckerei Mangold, CASA Möbel, Dallmayr, Mohrenbräu, Pernod Ricard, Rauch Fruchtsäfte, Red Bull, SPAR – Weingut Schloss Fels, VO ÜS Vorarlberger Limo Werk

„Ich habe nicht einmal gewusst, dass es diesen Beruf gibt.“

Dominik Gmeiner, Verpackungstechniker bei Rondo

A young man in an orange safety vest smiles in an industrial setting with a whiteboard chart in the background.

Ursprünglich wollte Dominik in die IT. Doch ein Schnuppertag bei Rondo änderte alles. Die Vielseitigkeit – von CAD-Zeichnungen über Stanztechnik bis hin zur Produktion – faszinierte ihn sofort. Er entschied sich bewusst für die Lehre zum Verpackungstechniker. Dominiks Weg endete nicht mit der Lehrabschlussprüfung. Heute arbeitet er im Qualitätsmanagement, analysiert Produktionsprozesse und entwickelt präventive Maßnahmen zur Qualitätssicherung. Parallel dazu absolvierte er berufsbegleitend den Diplomlehrgang zum Qualitätsfachmann.

Dass Lehre bei Rondo auch langfristige Karrierewege eröffnet, zeigt ein weiteres Beispiel: Resül Öksüz begann seine Laufbahn mit der Lehre zum Papiertechniker – einem besonderen Lehrberuf, der in Vorarlberg ausschließlich bei Rondo ausgebildet wird. Schon während der Lehre lernte er alle Stationen der Papiermaschine kennen. Nach dem ausgezeichneten Abschluss blieb er im Betrieb, vertiefte sein Wissen und absolvierte später berufsbegleitend die Meisterausbildung – ebenfalls mit Auszeichnung. Heute ist er Maschinenführer und Werkführer-Springer in der Papierfabrik. Er steuert komplexe Prozessleitsysteme, optimiert Abläufe und trägt Verantwortung für Qualität und Effizienz.

Ein weiteres Plus bei Rondo: Der Blick geht über den eigenen Betrieb hinaus. Gemeinsame Ausbildungsmodule, nationale Vernetzung und Events wie die Wellpappe Adventure Days fördern Austausch und Zusammenhalt – auch über den Arbeitsalltag hinaus.

Getzner Textil: Ein Unternehmen, viele Wege – Lehre in ihrer ganzen Bandbreite

Alina ist 17 Jahre alt und mitten in ihrer Lehre zur Labortechnikerin – genau dort, wo sie sein möchte. Chemie hat sie schon immer interessiert, im Labor von Getzner Textil in Bludenz hat sie ihren Platz gefunden. Ihr Arbeitsalltag ist abwechslungsreich: Proben vorbereiten, messen, auswerten – und das in wechselnden Abteilungen. Kein Tag gleicht dem anderen.

Alina ist eine von über 50 Lehrlingen bei Getzner Textil. Was das Unternehmen besonders macht: Hier kommen acht ganz unterschiedliche Lehrberufe unter einem Dach zusammen – von Labortechnik über Metall- und Elektrotechnik bis hin zu Textiltechnologie, Betriebslogistik und Industriekaufwesen.

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„Ich hätte nie gedacht, wie viele Möglichkeiten Lehre eigentlich bietet. Erst hier habe ich gemerkt, wie breit man sich entwickeln kann“

Alina Bösch, Lehrling bei Getzner Textil

Smiling scientist in lab coat and glasses holding a red liquid flask in a lab.

Für Alina bedeutet Lehre nicht, einen festen Weg vorgegeben zu bekommen, sondern Schritt für Schritt dazuzulernen, Verantwortung zu übernehmen und eigene Stärken weiterzuentwickeln.

Scientist observing a green textile undergoing tensile testing.
A diverse group of young people in red "getzner" shirts takes a selfie outdoors.
Three students studying, with a laptop displaying the periodic table of elements.

Genau hier zeigt sich die besondere Bandbreite der Lehre bei Getzner: Jugendliche arbeiten nicht isoliert in einem Beruf, sondern erleben, wie unterschiedliche Fachrichtungen im Betrieb zusammenwirken. Wer im Labor arbeitet, bekommt Einblicke in Produktion und Technik, wer technisch ausgebildet wird, versteht Abläufe in Logistik oder Qualitätskontrolle. Diese Durchlässigkeit macht es möglich, Zusammenhänge zu erkennen – und den eigenen Platz im Betrieb bewusst zu finden.

Auch abseits des Labors zeigt sich dieser Anspruch. In den Lehrwerkstätten arbeiten Jugendliche mit Technik, die man eher aus Produktionshallen als aus Ausbildungsräumen kennt: ein 3D-Drucker in der Metalltechnik, eine Festo-Förderstraße oder ein Roboterarm in der Elektrotechnik. Lernen passiert hier direkt an der Anwendung, Theorie und Praxis greifen eng ineinander.

Der Anspruch ist klar formuliert: Lehrlinge sollen Technik nicht nur kennenlernen, sondern verstehen.

Die Blum-Klasse: Wenn Lehre zum Bildungsmodell wird

Erik Engler sitzt einmal pro Woche im Klassenzimmer und zwar mitten im Betrieb. Der angehende CAD-Konstrukteur gehört zur Blum-Klasse, dem ersten Jahrgang der Hightech-Ausbildung mit Matura. Der Unterricht findet während der bezahlten Arbeitszeit direkt am Standort in Dornbirn statt und ist fest in den Ausbildungsalltag integriert.

Der Wochenrhythmus ist klar strukturiert: Montags besucht Erik die Berufsschule, freitags steht bis 13.15 Uhr der Matura-Unterricht bei Blum auf dem Stundenplan. Pro Ausbildungsjahr kommt ein Fach dazu – aktuell Englisch, in den kommenden Jahren folgen Deutsch, Mathematik und ein technischer Fachbereich.

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„Ich muss keine Abendschule besuchen und verliere keine Zeit“,

Erik Engler, Lehrling bei Blum

Young man smiling, wearing a black Blum polo shirt.

Dass die Matura während der Arbeitszeit möglich ist und die Stunden regulär angerechnet werden, macht Lernen und Arbeiten für ihn gut vereinbar.

Ten young people in black "blum" branded tops pose in a modern office/classroom.

Die Blum-Klasse ist bewusst klein gehalten. Pro Jahr werden maximal zwölf Jugendliche aufgenommen, aktuell sind es elf – zwischen 15 und 21 Jahren und aus unterschiedlichen Lehrberufen. Der gemeinsame Unterricht schafft Austausch über Fachgrenzen hinweg und stärkt den Zusammenhalt. „Wir sind ein bunter Haufen“, sagt Erik. „Der gemeinsame Unterricht macht richtig Spaß.“

Diese Struktur ist Teil eines umfassenden Ausbildungskonzepts. Blum setzt generell auf kleine, überschaubare Gruppen. Eine Ausbilderin oder ein Ausbilder betreut maximal sechs Lehrlinge, vor der Lehrabschlussprüfung wird daraus eine gezielte Eins-zu-eins-Begleitung. Persönliche Betreuung und klare Rahmenbedingungen stehen im Vordergrund.

Neben der Hightech-Ausbildung mit Matura bietet Blum auch Ausbildungsmodelle ohne oder nach der Matura an. Für Maturant:innen steht mit der Duale Akademie – etwa in Applikationsentwicklung (Coding) oder Mechatronik ein praxisnaher Ausbildungsweg offen, der bewusst als Alternative zum Studium gedacht ist: kürzere Ausbildungsdauer, höheres Einstiegsgehalt und ein anerkannter Abschluss.

Für Erik ist genau diese Durchlässigkeit entscheidend: „Mir war wichtig, mir alle Möglichkeiten offen zu halten. Vielleicht möchte ich später noch studieren.“ Die Blum-Klasse zeigt, wie Lehre heute auch als strukturierter, planbarer Bildungsweg funktionieren kann – praxisnah, gut betreut und mit Perspektiven über die Lehrzeit hinaus.

Woman operating industrial machine with a ring light and control panel.
Man with wrench assembling complex industrial machinery.
Two coworkers collaborating on computers in an office.

Für Erik ist genau diese Durchlässigkeit entscheidend: „Mir war wichtig, mir alle Möglichkeiten offen zu halten. Vielleicht möchte ich später noch studieren.“ Die Blum-Klasse zeigt, wie Lehre heute auch als strukturierter, planbarer Bildungsweg funktionieren kann – praxisnah, gut betreut und mit Perspektiven über die Lehrzeit hinaus.

Offen für individuelle Wege

Ein Lehrberuf mit Alleinstellungsmerkmal, eine außergewöhnliche Bandbreite an Ausbildungswegen sowie neue Modelle wie Lehre mit oder nach der Matura zeigen, wie vielfältig Lehre heute aufgestellt ist. Sie verbindet bewährte Praxis mit neuen Möglichkeiten und macht sichtbar, wie sehr sich Ausbildung in den vergangenen Jahren weiterentwickelt hat.

Die Geschichten von Dominik, Alina und Erik geben diesen Entwicklungen ein Gesicht. Sie stehen für unterschiedliche Lehre-Highlights: für einen spezialisierten Beruf, für vielfältige Wege innerhalb eines Unternehmens und für ein Bildungsmodell, das Lehre und Matura verbindet.

Wer sich heute mit Lehre auseinandersetzt, entdeckt nicht nur neue Ansätze, sondern konkrete Beispiele, wie Ausbildung gelingen kann – nah an der Praxis, gut begleitet und offen für individuelle Wege.

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„Wir nutzen die KI für individuelle Optimierungen und erschließen zunehmend neue Möglichkeiten in Kollaboration, Prozessen und Wissensmanagement”

Robert Getzner, IT-Solution Architect

Smiling man with glasses and a plaid shirt.

„Wir nutzen die KI für individuelle Optimierungen und erschließen zunehmend neue Möglichkeiten in Kollaboration, Prozessen und Wissensmanagement”

Robert Getzner, IT-Solution Architect

Smiling man with glasses and a plaid shirt.

Weitere spannende Themen entdecken:

Blum logo: white stylized text with an upward arrow on an orange background.
Getzner Textil AG logo: red 'getzner' script, black 'TEXTIL AG' sans-serif.
WKO logo and Austrian flag.
Rondo logo, red circle with white text, and German slogan: "im zeichen der qualität".
SPAR logo with white text on red rectangle and green fir tree in circle.
Zumtobel logo featuring a square graphic with a gradient and the company name.

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Digital Campus Vorarlberg logo: stylized black and teal 'UM' or '01'.
Pflegeschule Vorarlberg logo: stylized red heart graphic and black text on a green background.
Logo for "SCHLOSS HOFEN" with abstract castle domes on a green background.
bifo! logo with text "Beratung für Bildung und Beruf".
Text "kunst schule liechtenstein" in black, sans-serif font.
Logo: Stella. Text below: Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik.
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Produziert von Russmedia Digital GmbH

Text: Michael Steinlechner
Rhomberg Bau, illwerke vkw, Marcel Hagen-Studio 22, Nina Bröll und Frederick Sams/handout: Getzner Textil, Doppelmayr

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Text: Stephanie Herweg
Bilder: Ganahl Aktiengesellschaft, Julius Blum GmbH, ‎Getzner Textil Aktiengesellschaft

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