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Sprungbrett Lehre: Ob mit Matura oder ohne – wer will, kann mit einem Lehrberuf Karriere machen. Zwei Frauen erzählen, wie sie es geschafft haben.

So gestalten Korbinian und Niklas die Zukunft mit – Green Jobs in jungen Händen

Kurze Zusammenfassung:

  • Green Skills sind Kompetenzen der Klimawende und werden in nachhaltigen Lehrberufen wie Sonnenschutztechnik und Logistik praxisnah vermittelt.
  • Die Lehre spielt eine Schlüsselrolle, weil nachhaltiges Denken dort beginnt, wo berufliche Grundlagen gelegt und Verantwortung früh übernommen wird.
  • Sonnenschutztechniker(innen) leisten einen Beitrag zum Klimaschutz, indem sie effiziente Systeme installieren und den Bedarf an Kühlung reduzieren.
  • Speditionskaufleute gestalten Lieferketten so, dass Emissionen gesenkt, Ressourcen geschont und Transporte effizient geplant werden.
  • Die Beispiele von Niklas Falkensteiner und Korbinian Schertler zeigen, wie junge Menschen Green Jobs aktiv mitgestalten und Zukunft sichern.

Es ist wichtig, die Klimawende mit dem geforderten Know-how zu meistern. Gefragt sind sogenannte Green Skills – Kompetenzen, die nachhaltiges Handeln ermöglichen – und Green Jobs, die diese Fähigkeiten im Berufsalltag umsetzen, etwa in der Sonnen- und Wetterschutztechnik oder in der Logistik. So kommt der Ausbildung eine zentrale Rolle zu, denn Nachhaltigkeit beginnt dort, wo berufliche Grundlagen gelegt werden: in der Lehre. Niklas Falkensteiner, 18 Jahre, und Korbinian Schertler, 20 Jahre, haben sich bewusst für einen nachhaltigen Lehrberuf bei Beer Wetter- und Sonnenschutztechnik sowie Gebrüder Weiss entschieden.

Nachhaltige Fähigkeiten

Niklas Falkensteiner ist bereits im dritten Lehrjahr zum Sonnenschutztechniker: „Ich konnte bei Beer Wetter- und Sonnenschutztechnik während des Sommers schnuppern. Das gefiel mir so gut, dass ich mich für die Lehre hier entschieden habe.“ Auch für Korbinian Schertler war schnell klar, den richtigen Lehrberuf für sich gefunden zu haben: „Ich wollte mit Menschen zusammenarbeiten und habe mich bei Gebrüder Weiss über die Lehre Speditionskaufmann informiert. Ich konnte erfahren, wie international dieser Beruf ist, und dass Auszubildende wirklich gleich von Anfang an im Logistikprozess miteingebunden sind. Das hat mich sehr fasziniert.“ Heute ist Korbinian im dritten Lehrjahr.

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Doch was machen Sonnenschutztechniker(innen) eigentlich? Sie richten Markisen, bringen Rollläden an, montieren Beschattungssysteme, verwandeln Gärten mit Sonnensegeln in Lieblingsplätze – und sorgen so dafür, dass ein Zuhause angenehm kühl und gut geschützt bleibt. Wie Niklas sagt, ist der Sonnenschutz zugleich auch ein Wetterschutz, beispielsweise schützt ein Rollladen bei Starkregen oder großer Hitze das Fensterglas. In ihrem Berufsalltag bringen Sonnenschutztechniker wie Niklas Design, Sonnen- und Wetterschutz in Einklang und reduzieren maßgeblich den Energiebedarf zur Kühlung – wie bei Klimaanlagen – oder zur Heizung, und verringern damit den CO2-Ausstoß. Das macht ihr Beruf zu einem Green Job.

A man in a "BEER" logo shirt adjusts blinds, with a French bulldog resting on a wooden deck.

Das Miteinander mit deutlich jüngeren Studierenden erlebe ich überwiegend als bereichernd. Es entsteht ein guter Austausch zwischen unterschiedlichen Perspektiven, Erfahrungen und Sichtweisen. Während jüngere Studierende oft mit viel Unbefangenheit und frischem theoretischem Wissen an Inhalte herangehen, kann ich praxisnahe und lebensnahe Erfahrungen einbringen. Diese Vielfalt empfinde ich als große Stärke.

Nicole Øvstegård, FHV-Studierende, Gesundheits- und Krankenpflege

„Eine Senkrechtmarkise schützt z.B. gegen Wind und eine herkömmliche Markise bringt vor allem bei der Sommerhitze durch die Beschattung gleich eine Abkühlung – sowohl für die Terrasse oder des Balkons, als auch für den Innenraum. Im Gegenzug können wir bei einer Pergola auch Heizstrahler fix montieren, damit der Bereich bei kühleren Temperaturen ebenfalls genutzt werden kann.“

Niklas Falkensteiner, Lehrling Sonnenschutztechniker bei Beer

Smiling young man with light hair, wearing a grey hoodie. Yellow banner in background reads 'TECHNIK'.

Auch Korbinians Lehrberuf des Speditionskaufmanns gilt als Green Job, weil er logistische Abläufe so plant und steuert, dass Ressourcen geschont und Emissionen reduziert werden. Durch effiziente Transport- und Lagerkonzepte, eine bestmögliche Routenplanung, die Vermeidung von Leerfahrten sowie die optimale Nutzung des Ladevolumens leistet er einen konkreten Beitrag zu nachhaltigen Lieferketten. „Nachhaltigkeit ist bei uns im Betrieb ein großes Thema. Wir produzieren mit unseren Photovoltaikanlagen eigenen Solarstrom und nutzen E-Lkw – nicht nur in Vorarlberg, sondern auch in Wien und an weiteren Standorten in Österreich und Deutschland“, erzählt Korbinian. Das sogar mit firmeneigenen Schnellladestationen.

Das Miteinander mit deutlich jüngeren Studierenden erlebe ich überwiegend als bereichernd. Es entsteht ein guter Austausch zwischen unterschiedlichen Perspektiven, Erfahrungen und Sichtweisen. Während jüngere Studierende oft mit viel Unbefangenheit und frischem theoretischem Wissen an Inhalte herangehen, kann ich praxisnahe und lebensnahe Erfahrungen einbringen. Diese Vielfalt empfinde ich als große Stärke.

Nicole Øvstegård, FHV-Studierende, Gesundheits- und Krankenpflege

Effizienz und genaue Planung sind in meiner Lehre von Anfang an wichtig. Nachhaltigkeit lernen wir sowohl im Ausbildungsbetrieb als auch in der Schule. Unser Ziel ist es, Lieferketten so zu planen, dass sie gut funktionieren und die Umwelt möglichst wenig belasten.

Korbinian Schertler, Lehrling Logistikkaufmann bei Gebrüder Weiss

A smiling person wearing round glasses and a light-colored hoodie, with a blurry outdoor background.

Wichtige und sichere Zukunftsberufe

Niklas und Korbinian sind mit ihrem jeweils gewählten Lehrberuf Teil der Klimawende und können mit ihrem Fachwissen Produkte, Dienstleistungen oder Abläufe für eine klimaneutrale Wirtschaft neu ausrichten und mitgestalten. Nachhaltiges Denken beginnt bereits in der Ausbildung. „Den Lehrlingen, die jetzt nach uns kommen, kann man noch besser beibringen, Logistikprozesse so optimal und ressourcenschonend wie möglich zu planen“, sagt Korbinian. Gerade darin liege die Chance, langfristig etwas zu verändern und künftig noch mehr CO2-Einsparungen zu erzielen. „Mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz und Automatisierung werden Logistikfachleute die Lieferketten noch mehr optimieren, um ein bestmögliches Ergebnis erzielen zu können – gerade was das Thema Nachhaltigkeit angeht“, führt Korbinian weiter aus.

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Der Lehrberuf des Sonnenschutztechnikers ist noch relativ jung, hat aber meiner Meinung nach großes Zukunftspotenzial.

Niklas Falkensteiner, Lehrling Sonnenschutztechniker bei Beer

Smiling young man with light hair, wearing a grey hoodie. Yellow banner in background reads 'TECHNIK'.

Die Lehre für angehende Sonnenschutztechniker(innen) ist sehr breitgefächert und beinhaltet zum Beispiel auch Vertiefungsmodule in den Bereichen Tischlerei, Metall- und Elektrotechnik. Angesichts des Klimawandels, zunehmend heißer Sommer und häufiger Wetterextreme steigt folglich der Bedarf an nachhaltigen, energieeffizienten und einfach zu bedienenden Sonnen- und Wetterschutzsystemen.

Wenn ihr mit Menschen aus der ganzen Welt zusammenarbeiten wollt und euch für die Transportkette interessiert, dann nutzt das Schnupperangebot und stellt Fragen. Ich kann den Lehrberuf Logistikkaufmann empfehlen, denn er ist sehr abwechslungsreich, international und bietet viele Zukunftschancen.

Korbinian Schertler, Lehrling Logistikkaufmann bei Gebrüder Weiss

A smiling person wearing round glasses and a light-colored hoodie, with a blurry outdoor background.

Korbinian und Niklas lernen zukunftsfähige Berufe, die dazu beitragen, Energie effizienter zu nutzen, Ressourcen zu schonen und Prozesse so zu planen, dass Umweltbelastungen reduziert werden. Ihr Weg zeigt, wie wichtig es ist, junge Menschen frühzeitig für Green Skills zu qualifizieren – und ihnen damit nicht nur berufliche Perspektiven, sondern auch Verantwortung für die Zukunft zu vermitteln.

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Produziert von Russmedia Digital GmbH
Text: Johanna Walser
Bilder: Gebrüder Weiss-Frederick Sams-Marcel Hagen-Martin Langer, HELLA-Boris Beer-Marcel Hagen

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