Audio wurde mit KI generiert
Kurze Zusammenfassung:
- Viele Hausbesitzer:innen möchten ihr Zuhause klimafit machen, stehen aber vor der Frage, welche Maßnahmen wirklich sinnvoll und leistbar sind.
- Der größte Hebel liegt oft in der Gebäudehülle, etwa durch Dämmung von Dachboden, Kellerdecke oder Fassade, die Energieverluste reduziert.
- Erst danach entfalten moderne Heizsysteme wie Wärmepumpen oder Biomasse ihre volle Wirkung für Klimaschutz und Effizienz im Haushalt.
- Förderungen für Heizungstausch, Photovoltaik und Sanierung sind verfügbar, werden jedoch oft übersehen oder nicht rechtzeitig beantragt.
- Wer früh plant, Beratung nutzt und Maßnahmen kombiniert, kann langfristig Kosten sparen und sein Zuhause nachhaltig zukunftsfit machen.
Die Heizrechnung liegt auf dem Küchentisch. Familie Nesensohn aus Rankweil sitzt beim Abendessen, die Kinder streiten nebenbei um den letzten Apfelschnitz, doch die Eltern sind gedanklich woanders. „Das kann so nicht weitergehen“, sagt Martin. „Jedes Jahr wird’s teurer.“ Seine Frau Ramona nickt. „Und irgendwie hab ich auch das Gefühl, wir müssten mehr fürs Klima tun.“
Ein Einfamilienhaus aus den 90ern, eine Gasheizung im Keller, ein Dachboden, der eher als Abstellraum dient als als energetische Hülle. Nichts Dramatisches und genau deshalb typisch für viele in Vorarlberg.
Doch wo anfangen?
Alles auf einmal? Oder Schritt für Schritt?
Die ersten Ideen kommen schnell: neue Heizung, Photovoltaik, vielleicht gleich alles sanieren. Doch genauso schnell kommt die Überforderung. „Wir haben das Gefühl, wir müssten alles gleichzeitig machen“, sagt Ramona später. „Aber das können wir uns weder leisten noch organisieren.“ Also greifen sie zum Telefon und landen beim Energieinstitut Vorarlberg. Am anderen Ende: Energieberaterin Verena Engstler.
Energieeinsparungen lassen sich vor allem über Maßnahmen an der Gebäudehülle erzielen – etwa durch das Dämmen von Dachboden, Kellerdecke oder Heizungsrohren.
Energieberaterin Verena Engstler
Der größte Hebel ist oft unsichtbar
Die erste Antwort überrascht.
Dachboden? Kellerdecke?
Martin schaut Ramona an. Damit hätten sie nicht gerechnet.
„Wir haben immer gedacht, wir müssen sofort die Heizung tauschen“, sagt er.
„Das ist ein häufiger Gedanke“, sagt Engstler. „Aber zuerst sollte man schauen, wo Energie verloren geht.“
Noch am selben Wochenende steht Martin auf dem Dachboden. Zwischen alten Kisten und Spielsachen zieht es merklich. Zum ersten Mal wird klar: Hier geht Wärme verloren – jeden Tag.
Die Heizung kommt später – aber richtig
Der Heizungstausch bleibt ein Thema. Aber nicht mehr als erste Maßnahme, sondern als nächster Schritt.
Engstler erklärt, dass der Umstieg auf klimafreundliche Systeme entscheidend ist, aber nur dann sinnvoll, wenn das Haus darauf vorbereitet ist.
„Wenn wir jetzt einfach die Heizung tauschen, bringt das weniger?“, fragt Ramona.
Die Antwort ist eindeutig: Eine gute Abstimmung zwischen Gebäude und Technik ist entscheidend. Erst dämmen, dann die passende Heizlösung wählen – das spart langfristig Kosten und Energie.
SPONSOREN UND PARTNER
HAUPTSPONSOR
Volksbank Vorarlberg
SPONSOREN
PRISMA Unternehmensgruppe, People’s, BMW Unterberger
SACHSPONSOREN
Bäckerei Mangold, CASA Möbel, Dallmayr, Mohrenbräu, Pernod Ricard, Rauch Fruchtsäfte, Red Bull, SPAR – Weingut Schloss Fels, VO ÜS Vorarlberger Limo Werk
Ein häufiger Fehler: zu spät informieren
Während die Familie beginnt, erste Maßnahmen zu planen, kommt ein weiteres Thema auf: Förderungen. „Wir dachten ehrlich gesagt, da gibt’s eh nichts mehr“, sagt Martin.
Ein Irrtum.
Viele denken aktuell, dass es für den Heizungstausch keine Förderungen mehr gibt – das ist ein Trugschluss.
Energieberaterin Verena Engstler
Bis zu rund 10.000 Euro Förderung sind weiterhin möglich, je nach Ausgangssituation. Auch für Photovoltaik und Sanierung gibt es Unterstützung. Die Förderungen kommen aktuell von Bund und Land, teils auch von Gemeinden und Energieversorgern. Aber: Wer sich zu spät informiert, geht leer aus.
„Das passiert öfter, als man denkt“, erklärt Engstler. Förderanträge müssen rechtzeitig gestellt werden, oft vor der Umsetzung. Für die Nesensohns ein Aha-Moment. „Wir hätten das wahrscheinlich komplett falsch gemacht“, sagt Ramona.
Warum Planung Geld spart
Was als spontane Idee begann, wird langsam zu einem Plan.
Die Familie lässt sich beraten, prüft Förderungen, priorisiert die nächsten Schritte. Statt alles gleichzeitig zu machen, gehen sie strukturiert vor.
Ein Punkt wird dabei besonders klar: Viele Fehler passieren nicht aus Unwissen, sondern aus Zeitdruck.
Für eine erste Orientierung gibt es das kostenlose Energietelefon sowie Kurzberatungen direkt in den Gemeinden. Diese Angebote helfen, schnell die richtigen nächsten Schritte zu setzen.
Energieberaterin Verena Engstler
Kleine Schritte, große Wirkung
Ein paar Wochen später ist der Dachboden gedämmt. Kein spektakulärer Umbau, kein großes Baustellenchaos. Aber ein Anfang. „Es fühlt sich gut an, einfach begonnen zu haben“, sagt Martin.
Die nächsten Schritte sind bereits geplant: Heizsystem prüfen, Photovoltaik überlegen, Förderungen im Blick behalten. Perfekt ist noch nichts. Aber strukturiert.
SPONSOREN UND PARTNER
HAUPTSPONSOR
Volksbank Vorarlberg
SPONSOREN
PRISMA Unternehmensgruppe, People’s, BMW Unterberger
SACHSPONSOREN
Bäckerei Mangold, CASA Möbel, Dallmayr, Mohrenbräu, Pernod Ricard, Rauch Fruchtsäfte, Red Bull, SPAR – Weingut Schloss Fels, VO ÜS Vorarlberger Limo Werk
Und genau darum geht es
Klimafit werden heißt nicht, alles auf einmal zu verändern. Es bedeutet, die richtigen Fragen zu stellen und die passenden Antworten zu finden.
Für Familie Nesensohn beginnt dieser Weg nicht mit einer neuen Heizung oder einer großen Investition. Sondern mit einer einfachen Erkenntnis: Nicht alles gleichzeitig. Aber das Richtige zuerst.
Klimaschutz
- Heizung tauschen (Öl, Gas, Stromdirektheizung)
- Alternativen: Wärmepumpe, Biomasse, Nahwärme
Förderungen 2026
- Heizungstausch: bis zu ca. 10.000 €
- PV-Förderung: begrenzte Mittel, früh einreichen lohnt sich
- Sanierung: Unterstützung über Wohnbauförderung
Wichtig
- Energieberatung oft Voraussetzung für Förderung
- Förderungen vor Umsetzung beantragen
Beratung
- Energietelefon: 05572 / 31 202-112
- Kostenlose Kurzberatung in Gemeinden (bis zu 1 Stunde vor Ort)
- Infos: www.energieinstitut.at
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Produziert von Russmedia Digital GmbH
Text: Stephanie Herweg
Bilder: Shutterstock, Pexels, Energieinstitut Vorarlberg, Markus Gmeiner
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