Ein schneller Einkauf nach Feierabend.
Audio wurde mit KI generiert
Kurze Zusammenfassung:
- Drei zentrale Player prägen den Handel in Vorarlberg – vom Nahversorger bis zum Erlebniszentrum.
- Tausende Mitarbeitende sorgen täglich dafür, dass Versorgung, Begegnung und Einkauf funktionieren.
- Der Handel steht im Spannungsfeld zwischen Regionalität, Wandel und neuen Kundenerwartungen.
- Trotz Herausforderungen investieren alle konsequent in Standorte, Menschen und Zukunftskonzepte.
- Die gesamte VN Top 100 Liste zeigt, wie vielfältig und stark der Handel im Land aufgestellt ist.
Wo das Ländle erwacht: Von der ersten Semmel bis zum Feierabend-Schwatz
Es ist kurz nach fünf Uhr morgens. Während das Land noch schläft, beginnt in den Backstuben und Logistikzentren bereits die Arbeit. Was uns im Alltag oft selbstverständlich scheint, ist das Ergebnis tausender Handgriffe. Ein Blick auf die VN Top 100 zeigt: Der Handel spielt eine zentrale Rolle für Vorarlberg – als verlässlicher Versorger, als Arbeitgeber und als wichtiger Teil der regionalen Wirtschaft.
Drei Namen führen das Feld der Branche dieses Jahr an und prägen das Leben im Land unmittelbar: Spar als tief verwurzelter Nahversorger, der Messepark als Vorarlbergs führende Erlebniswelt und Sutterlüty, wo Regionalität konsequent zur Haltung wurde.
Hinter ihrem Erfolg in den Top 100 stehen keine anonymen Zahlen, sondern Menschen, die den täglichen Einkauf zum Begegnungsort machen. Sie sind es, die dafür sorgen, dass der Handel in Bewegung bleibt und Vorarlberg dort stärkt, wo wir es am meisten spüren: mitten im Alltag.
Wenn Arbeit mehr ist als ein Job
Bei SPAR Vorarlberg arbeiten 3.622 Menschen – viele davon seit Jahren, manche seit Jahrzehnten. 166 Lehrlinge machen hier ihre ersten Schritte ins Berufsleben.
„Motivierte, loyale und begeisterte Mitarbeitenden sind das Fundament unseres Erfolges“, betont Geschäftsführerin Carina Pollhammer.
Was das bedeutet, zeigt sich im Kleinen: in der Filiale, in der man sich kennt. In Teams, die zusammenhalten. Und in der Sicherheit, Teil eines Unternehmens zu sein, das langfristig denkt.
Auch bei Sutterlüty ist dieser Gedanke spürbar. Hier geht es nicht nur um Produkte, sondern um Beziehungen – zu Lieferant:innen, zu Kund:innen und vor allem zu den eigenen Mitarbeitenden.
„Das b’sundrige Einkaufserlebnis wäre ohne unsere engagierten Mitarbeiter:innen nicht möglich“, sagt Geschäftsführer Florian Sutterlüty.
Ein Satz, der hängen bleibt. Weil er klar macht: Der Unterschied entsteht nicht im Sortiment – sondern im Miteinander.
Räume, die mehr können als verkaufen
Während Nahversorger den Alltag prägen, steht der Messepark für einen anderen Zugang: Einkauf als Erlebnis.
2026 beginnt hier ein neues Kapitel. Mit dem Konzept „Raum für Neues“ wird das Einkaufszentrum Schritt für Schritt umgebaut – bei laufendem Betrieb.
„Wir entwickeln einen modernen Erlebnisraum für Shopping, Begegnung und Inspiration“, erklärt Geschäftsführerin Nicole Schedler.
Das Bild dahinter: Orte schaffen, an denen Menschen nicht nur einkaufen, sondern verweilen. Sich treffen. Zeit verbringen.
Gerade in Zeiten, in denen Onlinehandel immer stärker wird, ist das ein klares Signal: Der stationäre Handel verändert sich – und erfindet sich neu.
Zwischen Wandel und Verantwortung
Die Rahmenbedingungen bleiben herausfordernd. Steigende Kosten, verändertes Konsumverhalten und der Druck durch den Onlinehandel stellen die Branche vor neue Aufgaben.
Und doch zeigt sich ein klares Muster: nicht zurückziehen – sondern weiterentwickeln.
Investitionen in Standorte. Neue Konzepte. Und vor allem: in Menschen.
Denn eines wird in allen drei Beispielen deutlich: Der Handel lebt von Nähe. Und von Vertrauen.
Dieses Vertrauen entsteht nicht durch Strategiepapiere, sondern im täglichen Kontakt. Im Gespräch. Im Service. In kleinen Momenten, die oft unscheinbar wirken – aber entscheidend sind.
Was den Handel im Ländle besonders macht
Was SPAR, Sutterlüty und den Messepark verbindet, geht über ihre Größe hinaus. Es ist eine gemeinsame Haltung.
Regionalität nicht als Schlagwort, sondern als gelebte Praxis.
Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden und Region.
Und der Wille, auch in unsicheren Zeiten nach vorne zu schauen.
Der Handel ist damit weit mehr als ein Wirtschaftsfaktor. Er ist Teil des sozialen Gefüges im Land.
Ein Ort der Begegnung. Ein Arbeitgeber. Ein Stück Alltag.
Wer einen Blick auf die vollständige Liste der VN Top 100 wirft, erkennt schnell: Diese Stärke ist kein Einzelfall – sondern Teil eines größeren Ganzen.
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Produziert von Russmedia Digital GmbH
Text: Stephanie Herweg, Mario Oberhauser
Bilder: handout, Roland Paulitsch, Nadine Schnetzer
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