Ein Moment, der alles ins Wanken bringt.
Audio wurde mit KI generiert
Kurze Zusammenfassung:
- Drei Organisationen stehen stellvertretend für tausende im Land
- Gesundheits- und Sozialwesen als tragende Säule Vorarlbergs
- Verantwortung zeigt sich nicht nur in Zahlen, sondern im Alltag
- „Top 100“ macht auch leise Stärke sichtbar
- Menschen hinter den Systemen rücken ins Zentrum
Wenn Fürsorge eine Bühne bekommt
An diesem Abend richtet sich der Blick im Rahmen der VN Top 100 auf einen Bereich, der sonst meist im Hintergrund wirkt. Applaus erfüllt den Raum, als die Vertreter:innen des Gesundheits- und Sozialwesens genannt werden – angeführt von der Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft, die in ihrer Kategorie an der Spitze steht.
Auf der Bühne steht Gerald Fleisch und damit stellvertretend für viele, die täglich Verantwortung tragen. Denn was hier sichtbar wird, reicht weit über einzelne Namen hinaus. Es steht für tausende Menschen, die jeden Tag ihre eigene Bühne betreten – nicht im Rampenlicht, sondern im Alltag.
Drei Stimmen, die das Land tragen
Drei Persönlichkeiten prägen das Bild dieses Bereichs besonders: Gerald Fleisch für die Vorarlberger Landeskrankenhäuser, Michaela Wagner-Braito für die Lebenshilfe Vorarlberg und Walter Schmolly für die Caritas.
Drei Organisationen, die unterschiedliche Aufgaben erfüllen – und doch eng miteinander verbunden sind. Sie sichern Versorgung, ermöglichen Teilhabe und geben Halt. Gemeinsam bilden sie das soziale Fundament, auf dem das Leben im Land jeden Tag aufs Neue aufbaut.
Verantwortung, die spürbar wird
Die Vorarlberger Landeskrankenhäuser gehören zu den größten Arbeitgebern im Land. Mehr als 5.000 Menschen sorgen täglich dafür, dass medizinische Versorgung funktioniert – verlässlich, rund um die Uhr.
„Wir pflegen die Tradition der alemannischen Sparsamkeit und gehen sorgsam mit öffentlichen Geldern um. So bleibt eine hochwertige Krankenhausversorgung langfristig finanzierbar“, sagt Gerald Fleisch.
Was dahintersteht, ist ein Balanceakt: verantwortungsvoll wirtschaften – und gleichzeitig sicherstellen, dass Menschen im entscheidenden Moment die Hilfe bekommen, die sie brauchen.
Teilhabe als tägliche Aufgabe
Bei der Lebenshilfe geht es um etwas anderes – und doch um genauso viel.
Hier geht es um Selbstbestimmung. Um Würde. Um das Recht, das eigene Leben zu gestalten.
Seit fast 60 Jahren arbeitet die Organisation daran, dass Menschen mit Behinderungen ihren Platz in der Mitte der Gesellschaft haben.
"Trotz Herausforderungen gehen wir unseren Weg konsequent weiter und entwickeln gemeinsam mit unseren Mitarbeiter:innen und Partner:innen Perspektiven für eine wirklich inklusive Zukunft."
Michaela Wagner-Braito, Geschäftsführerin Lebenshilfe Vorarlberg
Ein Satz, der Haltung beschreibt – und gleichzeitig Auftrag ist.
Dort sein, wenn es schwierig wird
Und dann ist da die Caritas.
Dort beginnt die Arbeit oft genau dann, wenn andere Systeme an ihre Grenzen kommen. Wenn das Leben aus dem Gleichgewicht gerät.
Mehr als tausend Freiwillige engagieren sich, neben hauptamtlichen Mitarbeitenden, die täglich mit schwierigen Lebensrealitäten konfrontiert sind.
"Kinderarmut ist Chancenarmut. Wir sind dankbar für die vielen, mit denen gemeinsam die Caritas an der Überwindung der Armut arbeiten kann", sagt Walter Schmolly.
Die Bühne als Symbol
Die „Top 100“-Auszeichnung würdigt Unternehmen, die Verantwortung übernehmen, Arbeitsplätze sichern und den Standort stärken.
In der Kategorie Gesundheits- und Sozialwesen wird dabei jenes Unternehmen sichtbar gemacht, das zu den größten Arbeitgebern im Land zählt. Die Vorarlberger Landeskrankenhäuser stehen heuer exemplarisch für diese Stärke.
Auch Organisationen wie die Lebenshilfe Vorarlberg und die Caritas gehören zu den größten ihrer Branche – gemessen an der Zahl der Mitarbeitenden und ihrem Einfluss auf das tägliche Leben im Land.
Was bleibt
Die Auszeichnung ist ein Moment, die Arbeit dahinter ein Alltag, herausfordernd, geprägt von Geduld, Ausdauer und Haltung. Dass diese Organisationen im Rahmen der VN Top 100 als größte ihrer Branche sichtbar gemacht werden, zeigt, welche zentrale Rolle sie im Land einnehmen. Die Bühne macht sichtbar, was täglich geleistet wird und würdigt einen Bereich, der für das Funktionieren unserer Gesellschaft unverzichtbar ist.
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Produziert von Russmedia Digital GmbH
Text: Stephanie Herweg
Bilder: handout, Roland Paulitsch, unsplash
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