Ein Gespräch am Schreibtisch
Audio wurde mit KI generiert
Kurze Zusammenfassung:
- Vorarlbergs drei große Regionalbanken ziehen Bilanz: Vertrauen bleibt das Fundament.
- Spareinlagen auf Rekordhoch: das Sicherheitsbedürfnis der Menschen wächst.
- Die Kreditnachfrage kehrt zurück: Wohnbau und Investitionen ziehen an.
- Starke Eigenkapitalquoten signalisieren: Diese Banken sind bereit für alles, was kommt.
- Regionale Nähe plus digitale Stärke: das ist das Erfolgsmodell der Zukunft.
Wenn Planung wieder möglich wird
Das Sparbuch ist wieder gefragt, die Kreditanfragen ziehen an und wer in den letzten Jahren abgewartet hat, fängt jetzt an zu planen. Ein Eigenheim, eine neue Lagerhalle, eine Altersvorsorge. Hinter jeder dieser Entscheidungen steckt dasselbe: Vertrauen. An diesem Abend bei den Top 100 der Vorarlberger Nachrichten wurden jene gewürdigt, die dieses Vertrauen täglich tragen. Sie standen an diesem Abend stellvertretend für ihre Häuser auf der Bühne: Manfred Miglar für die Raiffeisen Landesbank, Martin Jäger für die Vorarlberger Sparkassen und Stephan Sausgruber für die Hypo Vorarlberg. Drei Banken, die das wirtschaftliche Fundament dieses Landes seit mehr als einem Jahrhundert mittragen.
Was Stabilität bedeutet und was sie kostet
Vorarlberg ist wirtschaftlich stark, aber auch Vorarlberg spürt den Gegenwind. Die Kreditnachfrage hatte sich über Jahre abgekühlt, Investitionen wurden aufgeschoben, die Stimmung war verhalten. Gleichzeitig erlebt das Sparbuch eine Renaissance. Die Menschen legen wieder mehr zurück, ein Zeichen, dass sie Sicherheit suchen.
Die Kreditnachfrage zieht wieder an. „Besonders bemerkenswert war das erneute Anziehen der Kreditnachfrage", so Giesinger.
Trotzdem: Das vergangene Jahr war solide. Die Spareinlagen erreichten mit 3,5 Milliarden Euro einen neuen Höchststand, ein Plus von fast zwölf Prozent. Und die Kreditnachfrage zieht wieder an. „Besonders bemerkenswert war das erneute Anziehen der Kreditnachfrage", so Giesinger.
Das klingt nach Zahlen. Dahinter stecken Menschen. Eine Familie aus dem Bregenzerwald, die jahrelang auf bessere Zinsen gewartet hat und sich jetzt traut, den Kredit für das Eigenheim aufzunehmen. Ein Handwerksbetrieb, der endlich die lang geplante Lagerhalle finanziert. Menschen, die wieder planen und dafür eine Bank brauchen, der sie vertrauen.
Wer nah dran ist, entscheidet besser
Was unterscheidet eine Regionalbank von einem anonymen Online-Anbieter? Die Antwort, die Michael Alge gibt, ist denkbar einfach: „Wir sind nahe bei den Menschen, weil wir vor Ort sind, weil unsere Lösungen digital sind und weil unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst Teil der Lebenswelt unserer Kundinnen und Kunden sind. So können wir schneller entscheiden, attraktivere Lösungen bieten und digitale Tools für alle nutzbar machen."
Der Vorstandsvorsitzende der Raiffeisen Landesbank Vorarlberg beschreibt damit etwas, das sich alle drei Häuser auf die Fahnen schreiben: regionale Verankerung kombiniert mit moderner Technik. Kein Widerspruch, sondern Stärke. Wer weiß, wie eine Vorarlberger Familie lebt, wer die lokalen Unternehmen kennt und gleichzeitig digitale Werkzeuge beherrscht, der kann schneller und besser helfen.
„Langjährige Kundenbeziehungen und das uns entgegengebrachte Vertrauen sind tragende Säulen unseres wirtschaftlichen Erfolgs, dafür gilt den Vorarlberger Unternehmen unser besonderer Dank."
Michel Haller, Vorstandsvorsitzender der Hypo Vorarlberg,
Wenn der Rückenwind nachlässt
Dass die letzten Jahre nicht durchgängig einfach waren, verschweigt niemand.
"Die Stärke von Raiffeisen liegt darin, regionale Verwurzelung mutig mit modernen Technologien zu verknüpfen." sagt Michael Alge Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Landesbank Vorarlberg
Alge sprach bei der Jahrespressekonferenz seiner Bank von einem „ambivalenten Jahr" mit Licht und Schatten. Und doch: Die Kernkapitalquote wurde weiter gestärkt, die Kundeneinlagen legten deutlich zu. Im ersten Halbjahr 2025 erzielte die Raiffeisen Landesbank einen Nettogewinn von 11,2 Millionen Euro. Die Basis stimmt.
Die Kreditwende und was sie bedeutet
Es gibt ein Signal, das alle drei Häuser mit besonderer Freude beobachten: Die Nachfrage nach Krediten zieht wieder an. Besonders im Wohnbau. Viele, die während der Hochzinsphase abgewartet hatten, wagen den Schritt jetzt. Sie kaufen, bauen, investieren.
Was bedeutet das für die Sicherheit dieser Banken? Giesinger gibt die Antwort: Die Eigenkapitalbasis der Sparkassen liegt bei rund 1,1 Milliarden Euro, ein Plus von fast zwanzig Prozent zum Vorjahr. „Mit unserer außerordentlich starken Eigenkapitalausstattung sind wir bestens für die Herausforderungen der kommenden Jahre gerüstet." Das ist kein Selbstlob. Das ist eine Zusage an alle, die planen.
„Auf Basis unserer starken Ertragskraft und soliden Kapitalausstattung agieren wir auch im herausfordernden Umfeld stabil und verlässlich und positionieren uns weiterhin als leistungsfähiger Partner mit hoher Risikotragfähigkeit." sagt Haller
Für Unternehmen und Privatpersonen gleichermaßen: Die Bank ist da.
Was eine Auszeichnung sichtbar macht
Die Top 100-Auszeichnung der Vorarlberger Nachrichten würdigt Unternehmen, die Verantwortung übernehmen, Arbeitsplätze sichern und den Standort stärken. Dass Raiffeisen, Sparkassen und Hypo in diesem Kreis vertreten sind, ist Ausdruck einer Leistung, die oft im Hintergrund geschieht: verlässlich da sein, wenn es darauf ankommt.
Weitere spannende Themen der TOP 100
präsentiert von

NACH OBEN
Produziert von Russmedia Digital GmbH
Text: Stephanie Herweg
Bilder: handout, Roland Paulitsch, unsplash
Dieser Artikel wurde im Auftrag des werbetreibenden Unternehmens erstellt und ist urheberrechtlich geschützt.
Du bist auf der Suche nach einer einzigartigen und effektiven Möglichkeit, deine Botschaft zu präsentieren? Kontaktiere uns.
Nutzungsrechte an erstellten Inhalten:
Eine Weiterverwendung der Inhalte, einschließlich Texte, Bilder und Videos, auf anderen Plattformen ist ohne schriftliche Genehmigung nicht gestattet.
©2026 VOL.AT | Datenschutzerklärung und Cookies



